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Wir bauen für Bischofswerda und Umgebung
Wir bauen für Bischofswerda und Umgebung

PRESSE

An dieser Stelle finden Sie interessante Presseberichte über Mahn Hochbau & Sanierung. Über den Link zu den jeweiligen Artikeln erhalten Sie die Dokumente als PDF-Datei zum Download. Erfahren Sie mehr über unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter und Bauprojekte.

ds 2.5.2015 Bauunternehmer Herr Mahn unterstützt Butterbergwichtel bei Bauarbeiten im Außenbereich und überreicht einen Spendenscheck

Steffen Mahn überreicht Spende für Kita in der Region


Einen ungewöhnlichen Auftrag hatte Geschäftsführer Steffen Mahn im Dezember 2011 in der Bischofswerdaer Kindertagesstätte "Anne Frank". Anlässlich der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage überreichte er bei seinem Besuch eine Spende in Höhe von 200 Euro. Von dem Geld aus der vorgezogenen Bescherung soll in der Kindertagesstätte eine neue Nestschaukel für die Kleinen errichtet werden.

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Mitteilungsblatt_122011.pdf
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Eine Weltneuheit stellt sich vor

 

Das Mitteilungsblatt widmete im März 2014 eine ganze Sonderseite dem Thema "Dezentrale Abwasserlösungen". In mehreren Ortschaften im Landkreis Bautzen, die über keine zentrale Abwasserentsorgung verfügen, darunter in Putzkau, müssen mittelfristig alle Haushalte mit solchen Kleinkläranlagen ausgerüstet werden. Für alle Hausbesitzer, die bisher noch die technische Entwicklung abgewartet haben, drängt also allmählich die Zeit.

Mahn Hochbau & Sanierung bietet bereits seit 2007 die Montage der Kleinkläranlage WSBclean als Komplettleistung an. WSBclean, ein Produkt von Bergmann Abwassertechnik GmbH aus dem sächsischen Penig, nutzt eine patentierte vollbiologische Technologie und arbeitet verschleißarm ohne Pumpen und Heber. Ein weiterer Vorteil des Systems ist die Einmalwartung mit Fernüberwachung. Diese innovative Weltneuheit reduziert Betreiberpflichten und erlaubt den Betrieb der Anlage mit nur einer jährlichen Wartung.

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Mitteilungsblatt_032014.pdf
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Volle Auftragsbücher am Bau


Im Mai 2011 berichtete die Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung über Mahn Hochbau & Sanierung und die aktuelle Auftragslage im Baugewerbe.
Geschäftsführer Steffen Mahn freut sich über volle Auftragsbücher. Eine besonders gefragte Leistung ist dabei die Planung und Errichtung schlüsselfertiger Einfamilienhäuser aus einer Hand.
Wie viele Handwerksbetriebe der Region steht auch Mahn Hochbau & Sanierung vor der Herausforderung, geeignete Fachkräfte zu finden.

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Fit für die Zukunft


In der Septemberausgabe 2010 von ihk.wirtschaft, dem Magazin der Industrie- und Handelskammer Dresden, ließ Matthias Mahn, frischgebackener Absolvent der Studienrichtung Unternehmensführung, das berufsbegleitende Bachelorstudium noch einmal Revue passieren.
Das Foto zum Artikel entstand im heimatlichen Barockschloss Rammenau, wo Mahn Hochbau & Sanierung als ortsansässiges Unternehmen an der Sanierung des Meierhofes im Jahr 2009 beteiligt war.

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Wenn Handwerker studieren


Nachdem Matthias Mahn im Oktober 2009 von der Deutschen Handwerker Zeitung, dem Zentralblatt des deutschen Handwerks, über seinen bisherigen Karriereweg interviewt wurde, berichtete in diesem November 2009 eine Sonderbeilage der Sächsischen Zeitung landesweit über unseren Junior-Chef. Doch warum der ganze Medienrummel? Matthias Mahn hat einen für Handwerker recht ungewöhnlichen Karriereweg eingeschlagen: Das Hochschulstudium ohne Abitur. Als Qualifikation zählen dabei die Abschlüsse als Meister und Betriebswirt sowie die langjährige Berufserfahrung in der Branche. Doch noch viel wichtiger ist letztlich das Verständnis, dass gerade beim ständigen Wandel in der Baubranche lebenslanges Lernen die Voraussetzung für Erfolg und Qualität des Handwerks in der Region ist.

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SZ_HWK_Beilage.pdf
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Matthias Mahn in der Deutschen Handwerker Zeitung


Junior-Chef und Handwerksmeister Matthias Mahn wurde im September 2009 von der Deutschen Handwerker Zeitung interviewt. Anlass war der ungewöhnliche Karriereweg, den Matthias Mahn in den letzten zehn Jahren bestritten hat: Nach Realschulabschluss und Ausbildung zum Maurergesellen ging das Lernen weiter mit der Weiterbildung zum Maurer- und Betonbaumeister und später zum staatlich geprüften Betriebswirt. Um als Nachwuchsführungskraft noch fitter in der Unternehmensführung zu werden, entschied er sich 2008 für einen mutigen Schritt: das Studium ohne Abitur. Derzeit steckt er mittendrin im berufsbegleitenden Bachelorstudium im Studiengang Unternehmensführung. Karrierewege wie diese sind ungewöhnlich, aber sie werden für den qualifizierten Führungsnachwuchs im Handwerk immer wichtiger, da nicht nur Fachkompetenz, sondern auch unternehmerisches Denken Faktoren für langfristigen Erfolg sind.

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Deutsche_Handwerker_Zeitung_23102009.pdf
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